Nikaya Live – Vacuum Packed

Vacuum Packed live at Wild at Heart, Camera & Cut by Frank Blum, Berlin, VÖ Sun 17/04/2016.
 

Nikaya 2015

Nikaya 2015

 

Hands Up, Hold Up, Helicopter The Handclap Situation Is Alright Remix


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Release of “F’Hain Soups” and “Gloomy Posture” [2014]

Listen to F’Hain Soups & listen to Gloomy Posture
Distributed by Believe Digital
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Video Release Concert at Bang Bang Club on 5th July

“Homorules” from the Album VACUUM
Music by Nikaya, Lyrics by Florian Kusch
Video Production by Cheese Cake Factory
C4 Records


 

“Bezüge gibt es allerhand, es beginnt in den späten 60ern wie zum Beispiel Stooges oder MC5, dann Postpunk a la Joy Division und Richtung der 80er bis auch zum Grunge Anfang der 90er”. (Peter Freiwerth, “Moonshiner” auf Radio Okerwelle, Braunschweig, 2013)

Cover "Vacuum"Aktuell: “VACUUM ist ein Album, das durch seine gekonnte Härte überzeugt … technisch versiert, ohne Kompromisse.” (Lars Grote, Musikredakteur, MAZ, 16. Mai 2013). Der komplette Artikel … hier

Nikaya/Lars Grote, MAZ, Mai 2013

“Der Geist der Neubauten spukt fürwahr merklich durch das Album, auch wenn – manch einer wird sagen Gott sei Dank – kein fragiles Konzeptalbum ohne jede Ambition zum Rhythmus dabei heraus gekommen ist.” (Anni Heuchel, 23, Preussenspiegel, 9.7.2013)

Nikaya/Anni Heuchel, PS, Juli 2013

Nikaya is loud and complex, beautiful and existential. It reflects our times like a loaded gun with power and poetry.

Buy Nikaya – VACUUM: at Pale Music Shop: Pale D 072

Die neue LP „Vacuum“ ist im Januar und Februar 2013 im ehemaligen Studio der Einstürzenden Neubauten in Berlin von Boris Wilsdorf aufgenommen und gemixt und von Michael Schwabe (Monoposto) in Düsseldorf gemastert worden. Die Fotografie des Covers stammt von Kerstin Jasinszczak mit Ava Lundt im Hotel Bogota, das Layout bastelte Roger Frank.

ZITATE:

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.” [Salvador Dali, ausgesucht von Anni Heuchel zu „Unfeeling Reality“, Berlin]

„Im Unterschied zu uns – den Driftwood Fairytales – bewegen diese Jungs sich in einem weiten Fantasieraum. Wir erzählen ja eher ziemlich konkrete Geschichten. Die schmeißen den Hörer einfach in ihre abstrakte Poesiewelt und dann muss der damit halt klar kommen. Aber das heißt natürlich auch, dass sie ihren Hörern eine Menge zu trauen. Das ist gut. Man darf hoffen, dass sie ihnen dafür dankbar sind. “ Zeki Min Celikkilic, 35, Sänger der The Driftwood Fairytales, Berlin

“Würde ich jetzt zu Hause sitzen, würde ich mir dazu einfach meinen Wein auf machen. Müsste man ja auch, um diese Ganzen Hochs und Tiefs zu bewältigen, von denen man gar nicht weiß, wo die jetzt eigentlich alle herkommen.” [Sophie Marie Strich über "Infected", Design Assistentin, Berlin]

„Der Groove ist so beschwingt, aber der Text so traurig – ich mag diese Gegensätzlichkeit.“ [Christoph Jürgen Hassel, 33, über "Velvet Powder", Face B/Track 10, A & R, Produktmanager Gim Records, Berlin]

„Ist das eine alte Band, oder soll die nur alt klingen? Ich meine ja nur- die verstimmte Gitarre, das ist jetzt schon ´come as you are´, aber mit viel Glam und Glitter!“ [Axel Krüger, 35, über "Million And More", Filmemacher, Kameramann, Cutter, lebt in Berlin]

„Würden die einen Hit wollen, müssten sie einfach nur die Becken lauter machen; machen die aber nicht. Auf die Art ist es rebellischer. Man wird auch immer wieder wegen verstimmter Gitarren und derlei Zeug aus der Stimmung gerissen, aber dann fängt einen die Stimme wieder auf. Und die ist eben echt geil.“ [Christoph Jürgen Hassel, 33, über "Vacuum Packed", A&R, Produktmanager Gim Records, Berlin]

„Eine Atmosphäre wie in diesem Film, in dem Robert De Niro nicht schlafen kann. Insomnia heißt der glaube ich!“ [Zeki Celikkilic, 35, Sänger der Driftwood Fairytales, über "Sandman", Berlin]

„Frage mich wie der Sänger es schafft, all den epischen Pathos in seiner Stimme zu konzentrieren. Der Stimmenwechsel in diesem Lied ist zunächst mal super irritierend. Man macht da eine kleine Weltenwanderung mit.“ [Susann Massute, 23, über “You And I”, Kommunikationsdesignerin, http://susannmassute.tumblr.com, Potsdam]

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Nikaya on Soundcloud

LP VACUUM

Up Date: 000

Nikaya Portrait III 2012Photo © Kerstin Jasinsczcak

Annunciation for all friends, and thanks for your support:

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Spanish
Hungerian

Jetzt ist es amtlich, wir gehen zu Boris Wilsdorf in die http://www.anderebaustelle.com/ und zu Michael Schwabe zu http://www.monoposto.
Stimmen der Band zur aktuellen Situation und der neuen Scheibe gibt´s im Interview mit der MAZ nachzulesen:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12423424/61009/Die-junge-Rockband-Nikaya-feilt-an-einem-Album.html

CD

KOMMENTARE zur CD “Everyone Needs A Peaceful Light” und zu “Live Gigs”:

“Nikaya is the Newcomer Band of the year 2011. This bands with their new sound is just fresh with healthy taste of Pop! (Steve Morell, Head of Pale Music Int, Berlin 2012)

“Get the CD, its one of the best released last year 2011!” (Corin Arnold, DJ and Producer, Dangerous Drums, Berlin, 2012)

” … Assoziationsketten galore rund um die Show. Das macht Spass und ist deep.” (Mikea 5+, Berlin, 2012)

“Eine gelungene Scheibe von einer Band, die mit ein wenig Glück großes erreichen kann.” (Else Audio, Baumblütenfest-Metropole Werder, Oktober 2011)

” … geniale Tracks! Ihr habt sogar die Red Hot Chili Peppers aus meinem Player gekickt!” (Maximilian Splittstöhser, 19 Jahre, 2. Juni 2011)

“Respekt! Hatte mehrmals “The Mission” im Kopf aber updated und wesentlich fresher… echt gut!” (Mike Riemel, Flyersoziotop, im LEVEE | Ex-Bang Bang, Berlin, 6.5.2011)

“… hat einen mich berührenden Sound, der aufhorchen und hinhören lässt, wenn oder vielleicht weil er auch den Anflug von Schwermütigkeit hat, was Religiöses im weitesten übergreifenden Sinne… ” (Walter von Bingen, VBBr, 5. Mai 2011)

“Das hat ja wirklich gezischt und gesprotzelt… ich bin noch sowas von geföhnt”. (Hajo Mönnighoff, Lektor, ein Tag nachdem Konzert im Haus der Offiziere, 12. März 2011, Berlin)

“Sanfter Rock, gut zu hören” (Trude Bock, Schriftstellerin, 72 Jahre)
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